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By Elmar Weiler, Lutz Nover

ISBN-10: 3131476613

ISBN-13: 9783131476616

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Das entsprechende Raumdiagramm zeigt Abb. 25b. Das Anticodon (Abb. 25 S. 538) und das 3'-Ende ragen aus dem Molekül heraus. tRNA-Moleküle können bis zu 10 % der auf S. 23 erwähnten „seltenen“ Basen enthalten. Deren Aufgabe besteht u. a. darin, in bestimmten Bereichen des tRNA-Moleküls eine Basenpaarung zu verhindern. Die seltenen Basen sind somit für die Schleifenbildung und damit für die charakteristische dreidimensionale Struktur der tRNA mitverantwortlich. Messenger-RNA (mRNA): Die mRNA überträgt die genetische Information von der DNA, wo sie in einem als Transkription (Kap.

Brenztraubensäure, 2-Oxoglutarsäure) oder mit der Aminogruppe bei den Aminosäuren (Abb. 21). Langkettige Carbonsäuren, wie z. B. die Palmitinsäure mit 16, die Stearinsäure mit 18 und die eine Doppelbindung tragende, also ungesättigte Ölsäure mit ebenfalls 18 C-Atomen, sind Bestandteile der Fette und werden deshalb auch als Fettsäuren bezeichnet (Abb. 18a). Fette sind Triglyceride, d. h. sie bestehen aus dem dreiwertigen Alkohol Glycerin, dessen drei Hydroxylgruppen mit – in der Regel verschiedenen – Fettsäuren verestert sind (Abb.

Galactolipide kommen ganz überwiegend in Plastiden vor. Im Gegensatz zu Phospholipiden bilden Glykolipide spontan keine Lipiddoppelschichten aus, sie tun dies nur in Gegenwart geeigneter Membranproteine. 23 Abb. 18 Fettsäuren und Glycerolipide. a Palmitinsäure, eine gesättigte Fettsäure. ) durch Veresterung der drei Hydroxylgruppen von Glycerin mit Fettsäuren. c Aufbauschema von Phospho- und Glykolipiden. d Cholin. Aminogruppen tragende Verbindungen Die Aminogruppe NH2 hat basischen Charakter, da sie unter Aufnahme eines Protons (H+) die Protonenkonzentration des Wassers herabsetzt, wodurch sich die Konzentration an Hydroxyl-Ionen erhöht.

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Allgemeine und molekulare Botanik by Elmar Weiler, Lutz Nover


by Donald
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